Demografischer Faktor - Herausforderung und Chance für neue Großsysteme
13.02.2018

Demografischer Faktor - Herausforderung und Chance für neue Großsysteme


Remote Controlled Howitzer (RCH) 155

Über die Trendwenden im Verteidigungsbereich wurde bereits viel geschrieben. Aus Sicht der Industrie ist – neben der Anhebung des Verteidigungsetats – das von den politischen und militärischen Entscheidern erklärte Ziel, die Strukturen vollumfänglich befüllen und ausbauen zu wollen, von besonderer Bedeutung. Auch die Trendwende Personal trägt diesem Ziel Rechnung. Aufgrund des demografischen Faktors muss vor Allem kritisch hinterfragt werden, ob zukünftig das geeignete Personal im notwendigen Umfang gewonnen werden kann.

Die personelle Einsatzbereitschaft wird heute maßgeblich durch Zeit- und Berufssoldaten sichergestellt. Die Soldaten bewegen sich dabei in einem modernen und hochtechnisierten Betätigungsfeld. Die damit einhergehende Komplexität der militärischen Aufgaben und die einen immer höheren Spezialisierungsgrad erfordernden Waffensysteme verlangen nach entsprechend hoch qualifizierten, erfahrenen und motivierten Menschen. Gleichzeitig ist die Anzahl personalintensiver Tätigkeitsbereiche in den westlichen Streitkräften rückläufig. Technisierung und Automatisierung erlauben zunehmend den „personalarmen“ Betrieb.

Entscheidend ist, wie weit Technologie helfen kann, die Schere zwischen dem Erreichen der aufgabenorientierten Ausstattung und dem zukünftig verfügbaren Personal zu schließen. Vor diesem Hintergrund ist die Automatisierung insbesondere im Bereich von Kampfsystemen notwendig und zukunftsweisend. Im Schwerpunkt geht es dabei um die Reduzierung und körperliche Entlastung des Personals bei Erhalt des Einsatzwertes. Der Mensch soll und kann heute nicht vollwertig durch Technik ersetzt werden – Technisierung und Automatisierung können und müssen ihn aber in der Aufgabenwahrnehmung unterstützen.

Personalreduktion durch technische Weiterentwicklung

Ein Blick in die Geschichte der Rohrartillerie bei der Bundeswehr soll verdeutlichen, dass die Reduzierung von Personal bei gleichzeitiger Steigerung des Einsatzwertes durch technische Innovation keine neumodische Erscheinung ist: die zunächst in der neu aufgestellten Bundeswehr eingesetzte Feldhaubitze M114 mit 11 Besatzungsmitgliedern wurde Mitte der 60er Jahre durch die Panzerhaubitze M109 mit sechs Mann ergänzt. Einige Jahre später begann die Entwicklung der Feldhaubitze 70, die mit sieben Bedienern eine deutliche Reduzierung des Personals gegenüber der M114 erfuhr. Das daraus resultierende Folgeprojekt Panzerhaubitze 70 wurde 1986 eingestellt. Stattdessen ließ die Bundeswehr die Krauss-Maffei Wegmann (KMW) Panzerhaubitze 2000 (PzH 2000) entwickeln und beschaffte diese ab 1998. Die Besatzung bestand aus nur noch fünf Soldaten. Was dieses Waffensystem allerdings schon damals auszeichnete, war die Möglichkeit der vollautomatischen Zufuhr von Geschossen. In dieser Betriebsart kam die PzH 2000 mit nur drei Mann aus.

Dass die Bundeswehr nach dem Ende des Kalten Krieges kleiner geworden ist, ist eine Binse. Dass die Einsparungen der vergangenen Jahrzehnte dazu geführt haben, dass Bündnisverpflichtungen nicht erfüllt werden konnten und können, hat dagegen erst aufgrund der jüngeren Entwicklungen an der NATO Ost-Flanke an politischer Bedeutung gewonnen.

Seit dem ist die Landes- und Bündnisverteidigung wieder strukturbegründend. Die vorhandenen Kräfte sind dafür aber nicht ausreichend, damit bedarf es der Aufstellung und Ausrüstung neuer schwerer Heeresverbände in den nächsten 15 Jahren. Außerdem hat die Abteilung Planung im BMVg u.a. bei der Artillerie Defizit festgestellt. Gerade bei dieser Fähigkeit bedürfe es eines nachhaltigen Aufwuchses mit der Folge, dass eine Vielzahl neuer Systeme beschafft werden müsse.

Der Verteidigungshaushalt wird 2019 erstmals die Marke von € 40 Mrd. überschreiten. Die Trendwende Material wird damit weiter zum Erreichen der aufgabenorientierten Ausstattung vorangetrieben, allerdings sind auch die Wünsche und Beschaffungsvorhaben wie Lockheed Martin C-130J SUPER HERCULES, F-35 JOINT STRIKE FIGHTER (JSF), Boeing V-22 OSPREY, CH-53 Nachfolger oder neuer Fregatten gewachsen. Die demografische Entwicklung ist dagegen deutlich weniger geeignet, den notwendigen Personalaufwuchs zu unterfüttern. Die Kultusministerkonferenz prognostiziert eine Abnahme der Schulabgänger bis ins Jahr 2025 um bis zu 19% auf 732.000 junger Frauen und Männer. Eine niedrigere Geburtenrate und ein Rückgang der Bevölkerungszahl gehen mit einer demografischen Alterung der Bevölkerung einher. Die Arbeitgeber – so auch die Bundeswehr – stehen damit zukünftig noch stärker in Konkurrenz um geeignetes Personal. Der Bindung des gut ausgebildeten Personals für einen längeren Zeitraum kommt deshalb entscheidende Bedeutung zu. Für die Streitkräfte bedeutet dies, dass der – auch aufgrund von Bündnisverpflichtungen – notwendige quantitative Fähigkeitsaufwuchs unter den genannten personellen Rahmenbedingungen durch die Einführung von teilautonomen und autonomen Systemen unterstützt werden muss. Im Bereich der Rohrartillerie 155mm ist die Industrie diesen Weg bereits gegangen. Und beim Nachfolger des LEOPARD 2 ist ein automatischer Lader mittlerweile eine offizielle Fähigkeitsforderung.

Remote Controlled Howitzer (RCH) 155

Basierend auf den Erfahrungen der KMW PzH 2000, die bereits die wesentlichen Elemente eines Vollautomaten beinhaltete, begann die Industrie schon Mitte der 2000er Jahre mit der Entwicklung eines Autonomen Geschütz Moduls (AGM). Die ersten Überlegungen wurden gestützt durch neue Forderungen nach einem mittleren und lufttransportfähigen Artilleriesystem, das ähnliche Fähigkeiten wie die PzH 2000 aufweisen sollte. Des Weiteren wollten die Ingenieure einen unbemannten Turm entwickeln, um das in der Bedienzelle eines Gesamtsystems verbliebene Personal besser zu schützen. Für die Entwicklung wurde ein inkrementelles Vorgehen gewählt. Zunächst wurde ein leichter Turm aus Aluminium konstruiert und gefertigt und dessen Stabilität beim Schießen und Fahren verifiziert. Danach wurde der vollautomatische Geschosslader an die Platzverhältnisse und Erfordernisse des AGM-Turms angepasst und eingerüstet. Es folgten ein automatisches Treibladungsmagazin und eine automatische Treibladungszuführung. Dann galt es, die vom Feuerleitrechner berechnete Anzahl von Treibladungen auf einer ebenfalls neu zu entwickelnden Fügestation zusammenzuführen und die so zusammengefügte Treibladung mittels eines Treibladungsübergabearms in den Ladungsraum zu befördern. Die sonst für diese Tätigkeiten verantwortlichen Kanoniere konnten entfallen. Durch ein entsprechendes Bedienkonzept und Sensoren innerhalb des AGM wurde ein sicheres und reibungsloses Abarbeiten der Feuerkommandos sichergestellt. Im Zuge der entsprechenden Erprobungsversuche konnte dann die Kadenz von sechs auf aktuell acht Schuss pro Minute und damit um 33% gesteigert werden. Aufgrund des besatzungslosen Konzeptes des AGM, kann dieses auf einer Vielzahl von Ketten- und Radfahrzeugen eingerüstet werden. So wurde es erfolgreich auf einem M270 MLRS und einem General Dynamics European Land Systems Schützenpanzerfahrgestell ASCOD integriert.

Als besonders erfolgversprechend gilt aber die Integration auf dem Multi Role Fighting Vehicle (MRFV) BOXER. Dessen Modularität bot die Entwicklung eines AGM-Missionsmoduls idealtypisch an. Aufgrund des Gewichtes dieses Missionsmoduls wurden Veränderungen am Fahrgestell und bei den Reifen vorgenommen. Das so modifizierte Fahrmodul ist mit den bereits vorhandenen Missionsmodulen kompatibel und kann diese weiterhin aufnehmen. Der KMW RCH 155 ist in der Lage, Feueraufträge von acht Schuss pro Minute über den gesamten Bordvorrat von 30 Geschossen auch dann – ohne Beeinträchtigung der Treffgenauigkeit – zu erfüllen, wenn auf drei- oder neun-Uhr-Position geschossen wird. Dabei kommt der RCH 155 ohne Stützen aus, einem Alleinstellungsmerkmal bei radgestützten Rohrartilleriesystemen. Neben der Gewichtseinsparung (RCH 155 Gesamtgewicht: 37 t, AGM: 12,5 t) ist das System somit in der Stellung sehr schnell feuerbereit und kann nach dem Erfüllen des Feuerauftrags entsprechend zügig ausweichen. Damit wird das geforderte Shoot-and-Scoot Prinzip (dt.: schießen und abhauen) genauso wie die Multiple Rounds Simultaneous Impact (MRSI) Fähigkeit erfüllt. Die Waffenanlage L52 hat die gleichen ballistischen Eigenschaften wie ihr Pendant in der PzH 2000. Zusätzlich können Geschosse mit einer Länge von einem Meter gehandhabt werden. Auch die Möglichkeit des direkten Richtens mit der Hauptwaffe ist unter Verwendung einer optional integrierbaren fernbedienbaren, leichten Waffenstation abbildbar.

Das entscheidende Merkmal ist allerdings der geringe Personalansatz: Die Besatzung besteht mit dem Kommandanten/Bediener und dem Fahrer nur noch aus zwei Mitgliedern. Aufgrund der Automatisierung werden weder der Richt- noch die Ladungskanoniere benötigt und schon heute könnte der RCH 155 komplett ferngesteuert bedient werden.

Derzeit besteht eine Feuereinheit aus einem Zug mit vier PzH 2000. Der Personalansatz der Gefechtsfahrzeuge liegt folglich bei 20 Soldaten. Überträgt man diesen Personalansatz auf das System RCH 155, ergibt sich entsprechend ein deutlicher quantitativer Anstieg auf zehn Rohre, oder eine Personalreduzierung um 12 Soldaten pro Zug (-60%). Diese können entsprechend der dann gültigen Konzepte und Truppeneinteilungen Verwendung finden. Ein Informationsüberfluss aufgrund einer Fülle von Subsystemen und daraus resultierend eine Überforderung der Systembediener wird durch das Bedienkonzept vermieden. Somit hat der Systembediener aufgrund verkürzter und ebenfalls automatisierter Entscheidungsketten vor allem Überwachungsaufgaben zu erfüllen.

Die Weichen müssen jetzt gestellt werden

Das aktuelle Weißbuch stammt aus 2016, die daraus folgenden Ableitungen in Form eines neuen Fähigkeitsprofils und einer aktuellen Konzeption der Bundeswehr (KdB) wurden hingegen noch nicht veröffentlicht. Zentral bleibt die Frage nach der nationalen Zielvorgabe: Was sollen Streitkräfte können und welche Kräfte benötigen sie dazu? Die Beantwortung dieser Frage ist auch Grundlage unternehmerischer Entscheidungen in der wehrtechnischen Industrie.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die prozesskonforme Einführung neuer Großsysteme mehrere Jahre benötigt. Sollen also ab 2027 zusätzliche Heeresverbände neu aufgestellt oder bestehende mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden, so müssen die Weichen im Verteidigungshaushalt mit dem bereits begonnenen Planungszyklus 2020 zeitnah gestellt werden. Somit sind jetzt Forschungs- und Entwicklungsgelder einzuplanen, die in zwei Jahren wirksam werden und dazu führen, dass neue Technologien gemeinsam durch Industrie und öffentlichen Auftraggeber mit neuen Fähigkeiten zur Serienreife geführt werden. Die zeitnahe Allokation dieser Mittel ist u.a. die Grundlage für die Einführung des Systems RCH 155 innerhalb der nächsten Jahre.

Die Gegenwart gestattet den Blick nach vorn

Bewaffnete Konflikte der jüngeren Vergangenheit haben die Relevanz indirekten Feuers unterstrichen. Die Artillerie behält somit ihren Platz auch auf dem Gefechtsfeld der Zukunft. Schon Clausewitz schrieb, dass die Mehrung der Artillerie der kürzeste Weg sei, die zahlenmäßige Überlegenheit eines Gegners auszugleichen. Und Brigadegeneral Dietmar Felber, General der Artilerie und Kommandeur der Artillerieschule, führt aus: „Das bodengebundene, weitreichende Feuer ist von großer Bedeutung! Mit Blick Richtung Osten ist Anti-Access Area Denial (A2AD) ein großes Thema. Aufgrund der sehr starken und weitreichenden russischen Luftverteidigung muss die Steilfeuerkomponente gerade am Anfang auch die Fähigkeiten der Luftstreitkräfte ersetzen bzw. verstärken. Es kann nicht von einer Lufthoheit der NATO ausgegangen werden, und damit von einer ständig verfügbaren Unterstützung der Bodentruppen durch die Luftwaffe. Hier muss das Steilfeuer diese Unterstützung sicherstellen und die gegnerische Luftverteidigung bekämpfen, um das Erlangen der Lufthoheit zu ermöglichen.“

Der RCH 155 bietet hierbei die Möglichkeit, den steigenden Bedarf an Waffensystemen mit einem deutlich geringeren Personalansatz zu decken. Das vorhandene Personal wird optimal geschützt und schon heute ist das System ferngesteuert bedienbar. Die Möglichkeit der Integration auf eine ebenfalls ferngelenkte oder autonom fahrende Plattform sowie neue Munitionskonzepte zeigen das Zukunftspotential auf. Denkbar ist z.B. auch, dass nur das erste Fahrzeug einer Feuereinheit bemannt ist, die anderen autonom folgen.

Taktische und strategische Vorteile

Neben diesen „demografischen Fähigkeitsforderungen“ gibt es natürlich auch taktische und strategische Fähigkeitsforderungen, die ein einer Neukonzeption von Großgerät heute anders umgesetzt würden, als es noch bei dem bestehenden Material der Fall war.

Ein Beispiel ist das Thema Gewicht und Größe. Die NATO besitzt kaum noch Brückenlegekapazitäten, deshalb müssen die vorhandenen festen Brücken genutzt werden. Viele Landfahrzeuge wurden aber im Laufe der Evolution und Produktverbesserungen immer schwerer. Zukünftige Systeme sollen daher erheblich abspecken, für das MGCS (Main Ground Combat System) ist deshalb ein max. Gewicht von 40-45 t geplant. Auch die RCH 155 würde mit ihrem Gewicht von 35 t deutlich flexibler sein, als z.B. eine PzH2000 mit rd. 57 t. Warum? Es können z.B. mehr vorhandene Brücken genutzt und Umwege bei der Verlegung vermieden werden. So berechnet die NATO gerade anhand von verfügbaren Open Source Intelligence (OSINT) Daten wie Tragfähigkeit von Brücken und Straßen, Höhen von Unterführungen sowie die max. Gewicht innerhalb der Konvois (Kampfverbände und Logistik), die potentiellen Anmarschmöglichkeiten und –zeiten von Enladehäfen in die Verfügungsräume innerhalb des Baltikums. Je geringer das max. Gewicht, desto weniger Restriktionen.

Auch die strategsiche Verlegefähigkeit wird vereinfacht. Oft bestehen nur kurze Vorwarnzeiten um Großgerät rund um den Globus in die Einsätze zu verlegen. Bisher wird aus Größen- und Gewichtsgründen zumeist die AN-124 der Ruslan SALIS GmbH eingesetzt. Und auch beim strategischen Lufttransport mit dem Airbus A-400M müssen viele der derzeitigen Großgeräte erst einmal zerlegt oder auf mehrere Maschinen aufgeteilt werden, z.B. das Mittlere Artillerieraketensystem (MARS). Hier bieten leichtere Systeme wie die RCH 155 (im Vergleich zur PzH2000) dank erheblich geringerer Größe und Gewicht wieder entscheidende Vorteile. Es können in einem Transport mehr Fahrzeuge auf einmal transportiert werden, oder eine andere und kleinere Luftplattform eingesetzt werden, mit geringeren Kosten.

Hinzu kommt der Vorteil Rad. In den meisten friedensschaffenden oder Stabilisierungseinsätzen finden die eigenen Bewegungen entlang des vorhandenen Wegenetzes statt. Der Einsatz von Radfahrzeugen erlaubt eine einfachere und schnellere Verlegung und Fortbewegung, geringere negative Einflüsse auf die Bevölkerung, Schonung der Infrastruktur und geringere Kosten. Die Fähigkeit zur Verlegung über Land auf der eigenen Achse ist nicht zu unterschätzen. Mali hat gezeigt, dass nicht immer der Enladehafen oder –flughafen auch direkt im oder am Einsatzraum liegt. So mussten die Franzosen nach der Entladung noch Strecken von 800 bis 1.200 km im Landmarsch zurücklegen. Oft standen keine Sattelschlepper zur Verfügung und Großgerät musste auf den eigenen Achsen diese Entfernung überbrücken. Hier ist ein Radfahrzeug natürlich deutlich flexibler und schneller als ein vergelichbares Kettenfahrzeug.

Der Autor André Forkert ist bei IHS Markit im Bereich Aerospace, Defence & Security tätig. Er ist Reservist im Stab der Division Schnelle Kräfte.


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